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	<title> &#187; Deutsch</title>
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		<title>WERDEN WIR EWIG LEBEN? – Korsakowshow und Buchpräsentation</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 04:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Huelswitt]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Talk]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ausgehend von den Prognosen des Futurologen Ray Kurzweil haben der Physiker Roman Brinzanik und der Schriftsteller Tobias Hülswitt für ihr Buch &#8216;Werden wir ewig leben? – Gespräche über die Zukunft von Mensch und Technologie&#8217; 14 Interviews mit herausragenden Wissenschaftlern (Biologen, Hirnforscher, KI-Entwickler, Chemiker) geführt, um herauszufinden, auf welchem Stand die Life Sciences heute sind – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  size-full wp-image-507" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2010/06/COVER-EWIG-LEBEN1.jpg" alt="COVER EWIG LEBEN" width="200" height="327" /></p>
<p>Ausgehend von den Prognosen des Futurologen Ray Kurzweil haben der Physiker Roman Brinzanik und der Schriftsteller Tobias Hülswitt für ihr Buch &#8216;Werden wir ewig leben? – Gespräche über die Zukunft von Mensch und Technologie&#8217; 14 Interviews mit herausragenden Wissenschaftlern (Biologen, Hirnforscher, KI-Entwickler, Chemiker) geführt, um herauszufinden, auf welchem Stand die Life Sciences heute sind – nach einem Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den industrialisierten Ländern in den letzten 160 Jahren um rund 45 Jahre – und wie seriöse Zukunftsszenarien der Lebensverlängerung und der Verschmelzung des Menschen mit Technologie aussehen können.</p>
<p>In der Korsakowshow werden Filmausschnitte aus den Interviews gezeigt.</p>
<p>Suhrkampladen | Linienstraße 127, Berlin | 10.6.2010 | 20 Uhr | Eintritt frei</p>
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		<title>FREIHEIT &amp; EVOLUTION – 14.5. – 20 Uhr – Münchner Kammerspiele</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum 14. und abschließenden Mal lädt das Korsakow Institut in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung in die Münchner Kammerspiele:
14.05.2010 Freiheit &#38; Evolution – Führst du noch aus oder programmierst du dich schon selbst?
Eine Fülle biologischer Faktoren bestimmen die conditio humana, u.a. die Beschaffenheit unserer Sinne und Gliedmaßen, die Kapazität unseres Hirns, die Abhängigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-509" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2010/05/freiheit_show_2_181-600x400.jpg" alt="freiheit_show_2_18" width="600" height="400" /></p>
<p>Zum 14. und abschließenden Mal lädt das Korsakow Institut in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung in die Münchner Kammerspiele:</p>
<p>14.05.2010 Freiheit &amp; Evolution – Führst du noch aus oder programmierst du dich schon selbst?</p>
<p>Eine Fülle biologischer Faktoren bestimmen die conditio humana, u.a. die Beschaffenheit unserer Sinne und Gliedmaßen, die Kapazität unseres Hirns, die Abhängigkeit von Sauerstoff, Wasser und Nahrung, das Eingeschriebensein von Altern und Sterblichkeit in unserem genetischen Programm. Lässt sich da überhaupt von Freiheit und Autonomie des Menschen reden? Im Augenblick scheint es, als wolle sich homo sapiens von einigen dieser Festschreibungen lösen. Ein Verbund aktueller und zu erwartender Errungenschaften verschiedener Disziplinen wie der Biogerontologie, der Gentechnik, der Synthetischen Biologie, der Robotik und der Nanotechnologie soll den Menschen in die Lage versetzen, Teile seines biologischen Grundtextes umzuschreiben, das menschliche Altern evtl. erheblich zu verlangsamen und die natürlichen Fähigkeiten des Menschen technologisch zu erweitern. Schickt sich der Mensch an, seine eigene Evolution in die Hand zu nehmen?</p>
<p>Mit Prof. Giovanni Maio, Bioethiker an der Universität Freiburg und Autor (Die Natur des Menschen in Neurowissenschaft und Neuroethik, Synthetische Biologie. Eine ethisch-philosophische Analyse) und Prof. Dr. Hans R. Schöler, Direktor am Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin</p>
<p>14.5.2010, Münchner Kammerspiele, Neues Haus, Falckenbergstraße 2, München, 20 Uhr</p>
<p>Mit dieser Veranstaltung endet die zweite und letzte Staffel der Reihe Hilfe, Freiheit! an den  Münchner Kammerspielen. Wir bedanken für Ihr Interesse! Und wir danken der Bundeszentrale für politische Bildung, dn Münchner Kammerspiele, dem Goethe Institut und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München für die Kooperation und Unterstützung.</p>
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		<title>Die Psychologie des Schreibens – Vortrag Tobias Hülswitt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[show hülswitt]]></category>

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		<description><![CDATA[In Schreibenden eines bestimmten Typus stehen sich der Wunsch nach  Gelingen des Textes und der Wunsch nach Gelingen des eigenen Lebens unversöhnlich gegenüber. Hinzu kommt das Paradoxon, dass sie das eigene Leben nur dann als gelungen empfinden können, wenn der Text gelingt, während das Gelingen des Textes eine Schonungslosigkeit sich selbst und anderen gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Schreibenden eines bestimmten Typus stehen sich der Wunsch nach  Gelingen des Textes und der Wunsch nach Gelingen des eigenen Lebens unversöhnlich gegenüber. Hinzu kommt das Paradoxon, dass sie das eigene Leben nur dann als gelungen empfinden können, wenn der Text gelingt, während das Gelingen des Textes eine Schonungslosigkeit sich selbst und anderen gegenüber verlangt, die eine Destruktion des eigenen Lebens mit sich bringt. Anhand von Beispielen aus der Literaturgeschichte sowie in eigenen Übungen wird plastisch gemacht, wie es ist, wenn die Stilfragen wichtiger wird als die Frage: &#8220;Wie lebe ich richtig?&#8221;</p>
<p>In writers of a certain type the wish to succeed in life (friends, relationship, job) is opposed intransigently by a hope of succeeding in writing a text. This trench war situation is accompanied by a paradoxon: the writer can experience his life as a succeeding one solely if he succeeds in writing a text – which in turn means when he is destroying his life by means of a necessary ruthlessness in writing about himself and others. With the help of examples from the history of literature and in hands-on writing exercises students will be introduced to the psychology of writing: How does it feel, if the question of style becomes more important than the question: &#8220;How do I live a meaningful life?&#8221;</p>
<p>Lucian Blaga Universität Sibiu<br />
Bulevardul Victoriei 5-7<br />
Literatur- und Kunstfakultät<br />
Raum 49, 28.4.2010, 6-8pm</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IST ERSCHIENEN:</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[WERDEN WIR EWIG LEBEN? – GESPRÄCHE ÜBER DIE ZUKUNFT VON MENSCH UND TECHNOLOGIE
Tobias Hülswitt und Roman Brinzanik (Hg)
edition unseld

Naturwissenschaftliche Forschungen zu den Themen Leben, Intelligenz und Materie erzielen derzeit revolutionäre Ergebnisse, die unsere Auffassung von der Natur des menschlichen Körpers und Geistes herausfordern. Der Erfinder und Autor Ray Kurzweil leitet aus möglichen technologischen Anwendungen dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WERDEN WIR EWIG LEBEN? – GESPRÄCHE ÜBER DIE ZUKUNFT VON MENSCH UND TECHNOLOGIE</p>
<p>Tobias Hülswitt und Roman Brinzanik (Hg)</p>
<p>edition unseld<br />
<a href="http://www.amazon.de/Werden-wir-ewig-leben-Technologie/dp/3518260308/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1270901350&amp;sr=1-1"><img class="alignleft size-full wp-image-477" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2010/04/ewig-leben.gif" alt="ewig-leben" width="150" height="245" /></a></p>
<p>Naturwissenschaftliche Forschungen zu den Themen Leben, Intelligenz und Materie erzielen derzeit revolutionäre Ergebnisse, die unsere Auffassung von der Natur des menschlichen Körpers und Geistes herausfordern. Der Erfinder und Autor Ray Kurzweil leitet aus möglichen technologischen Anwendungen dieser Erkenntnisse die Vision einer nahen Zukunft ab, in der Künstliche Intelligenz die menschliche auf allen Gebieten übertrifft, in der der Mensch mit intelligenter Technologie verschmilzt, Krankheiten und Altern durch den Einsatz von Gentechnik und Nanomedizin bekämpft werden und schließlich niemand mehr eines natürlichen Todes sterben muss.<br />
Was an diesen Visionen ist Wissenschaft, was Heilsversprechen religiöser Art, was reine Science Fiction? Tobias Hülswitt und Roman Brinzanik haben Interviews mit herausragenden Wissenschaftlern geführt, darunter der Chemie-Nobelpreisträger Jean-Marie Lehn, der Stammzellforscher Hans Schöler und der Hirnforscher Wolf Singer, um herauszufinden, was der heutige Stand der Naturwissenschaften ist und wie seriöse Zukunftsszenarien aussehen. Daneben werden in Gesprächen mit dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruss, dem Demographen James W. Vaupel und dem Technik-Ethiker Bert Gordijn die sozialen Konsequenzen bevorstehender Technologien und einer möglichen radikalen Lebensverlängerung ausgelotet. Mit Pater Friedhelm Mennekes SJ, dem Schriftsteller Hans Ulrich Treichel, dem Psychologen Aaron Ben-Ze’ev u. a. sprechen die Autoren über die Plastizität menschlicher Identität und das Verhältnis der Künste zu Technik, Melancholie und Vergänglichkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Thalhofer-Retrospektive&#8221; in Barcelona</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2010/04/thalhofer-retrospekive-in-barcelona/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Film]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Goethe-Institut in Barcelona zeigt der Reihe nach so ziemlich alle Korsakow-Filme, die ich je gemacht habe. Ein echter Geheimtipp für Insider!
8., 15., 22. und 29. April 2010
Goethe-Institut Barcelona
Manso 24-28, 4.Stock
Barcelona
Deutsch, Englisch, Arabisch
Eintritt frei &#124; +34 93 2926006
Mehr auf: deutsch &#124; spanisch &#124; katalan
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="13terStock-BRAZIL-1-small" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2010/04/13terStock-BRAZIL-1-small.jpg" alt="13terStock-BRAZIL-1-small" width="600" height="453" /></p>
<p>Das Goethe-Institut in Barcelona zeigt der Reihe nach so ziemlich alle Korsakow-Filme, die ich je gemacht habe. Ein echter Geheimtipp für Insider!</p>
<p><strong>8., 15., 22. und 29. April 2010</strong><br />
Goethe-Institut Barcelona<br />
Manso 24-28, 4.Stock<br />
Barcelona<br />
Deutsch, Englisch, Arabisch<br />
Eintritt frei | +34 93 2926006</p>
<p>Mehr auf: <a href="http://www.goethe.de/ins/es/bar/kue/flm/de5820328v.htm" target="_blank">deutsch</a> | <a href=" http://www.goethe.de/ins/es/bar/kue/flm/es5820328v.htm" target="_blank">spanisch</a> | <a href="http://www.goethe.de/ins/es/bar/kue/flm/ca5820328v.htm" target="_blank">katalan</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26.2.2010 Freiheit &amp; Energie – Eine Frage des Lebensstils?</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2010/02/5-3-2010-freiheit-energie-%e2%80%93-eine-frage-des-lebensstils/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Project]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe-freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der ungezügelte und vermeintlich freie Umgang mit Energie hat zu Klimawandel und Knappheit fossiler Ressourcen geführt. Während die Wirtschaftskrise wie ein Unwetter über die Märkte hereingebrochen ist,  spüren wir die Energiekrise schon seit vielen Jahren. Die Zukunft scheint bei den erneuerbaren Energien zu liegen: Wasser, Sonne und Wind. – Da Wirtschaft und Energieverbrauch untrennbar miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-427" title="2010solardach" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2010/02/2010solardach-600x337.jpg" alt="2010solardach" width="600" height="337" /></p>
<p>Der ungezügelte und vermeintlich freie Umgang mit Energie hat zu Klimawandel und Knappheit fossiler Ressourcen geführt. Während die Wirtschaftskrise wie ein Unwetter über die Märkte hereingebrochen ist,  spüren wir die Energiekrise schon seit vielen Jahren. Die Zukunft scheint bei den erneuerbaren Energien zu liegen: Wasser, Sonne und Wind. – Da Wirtschaft und Energieverbrauch untrennbar miteinander verbunden sind, ist die Rede vom Green New Deal als Sammelbegriff für den Weg aus der Krise in aller Munde. Soll unsere zukünftige  Freiheit in weiterem Wachstum bestehen oder doch eher in einer bescheidenen Schrumpfungsökonomie? Ist die Energie- und Klima-Diskussion eine Diskussion über unseren Lebensstil und globale Gerechtigkeit oder bloß eine Frage umweltfreundlicherer Technik? Liegt die Lösung bei so ambitionierten Projekten wie Desertec, die uns Sonnenenergie aus der Wüste versprechen, oder eher in der Reduktion des Verbrauchs und der lokalen Energiegewinnung?</p>
<p>Mit Max Schön, Unternehmer, Präsident der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME, Aufsichtsrat bei Desertec und Unternehmer und Tadzio Müller, Umweltaktivist und Politologe</p>
<p>26.2.2010 | Münchner Kammerspiele, Neues Haus | 20 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>29.1.2010 Freiheit &amp; Mafia – Die stillen Autonomen dieser Welt: Werte ja, aber anders?</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2010/02/freiheit-mafia-%e2%80%93-die-stillen-autonomen-dieser-welt-werte-ja-aber-anders/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit korskowshow kammerspiele hülswitt thalhofer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Organisierte Kriminalität ist ein fester Bestandteil auch der deutschen Gesellschaft geworden, das Wort Mafia ihr Synonym. Immer steht sie mit einem Bein in der legalen, bürgerlichen Welt. Sie ist nicht besiegt, sondern überall, auch in Deutschland, auf dem Vormarsch. Sie sahnt öffentliche Aufträge und EU-Gelder ab. Sie nistet sich in Freiräumen ein und unterläuft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-425" title="freiheit+mafia" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2010/02/freiheit+mafia-600x335.jpg" alt="freiheit+mafia" width="600" height="335" /></p>
<p>Organisierte Kriminalität ist ein fester Bestandteil auch der deutschen Gesellschaft geworden, das Wort Mafia ihr Synonym. Immer steht sie mit einem Bein in der legalen, bürgerlichen Welt. Sie ist nicht besiegt, sondern überall, auch in Deutschland, auf dem Vormarsch. Sie sahnt öffentliche Aufträge und EU-Gelder ab. Sie nistet sich in Freiräumen ein und unterläuft und ersetzt, wo immer möglich, den Staat. Sie stellt Ehre und &#8216;Gerechtigkeit&#8217; über das Recht und erkennt staatliche Gewaltmonopole nicht an. Sie operiert transnational. Worin und wie radikal unterscheiden sich Wertekanon und soziale Struktur der verschiedenen Mafias von denen des Bürgertums? Welchem Begriff von Freiheit folgt mafiose Ideologie?  Und wie massiv bedroht dieser Begriff unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung?</p>
<p>Mit Prof. Thomas Hauschild, Sozialethnologe an der Universität Halle und Autor (Ritual und Gewalt),  und Petra Reski, Journalistin und Autorin (Mafia. Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern)</p>
<p>29.1.2010 | Münchner Kammerspiele, Neues Haus | 20 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit &amp; Geld – Geht das: Welt ohne Geld?</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/12/freiheit-geld-%e2%80%93-geht-das-welt-ohne-geld/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Huelswitt]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe-freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geld ist Machtmittel und Medium, es ist die Grundlage für Handel und Gesellschaft überhaupt. Eine Welt ohne es ist kaum vorstellbar. Geld ist aber vor allem Mittel zur Politik und Gewinnmaximierung, und die vorherrschende Ideologie des Umgangs mit Geldes hat uns mit all ihren Auswirkungen die aktuelle Krise des Systems beschert. Gleichzeitig ist Geld Motor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-390" title="Venezuela-Car" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/12/P1060983-600x336.jpg" alt="Venezuela-Car" width="600" height="336" /></p>
<p>Geld ist Machtmittel und Medium, es ist die Grundlage für Handel und Gesellschaft überhaupt. Eine Welt ohne es ist kaum vorstellbar. Geld ist aber vor allem Mittel zur Politik und Gewinnmaximierung, und die vorherrschende Ideologie des Umgangs mit Geldes hat uns mit all ihren Auswirkungen die aktuelle Krise des Systems beschert. Gleichzeitig ist Geld Motor für Fortentwicklung. Ist es an der Zeit, uns vom Diktat des Geldes zu befreien und neu nachzudenken über Freiheit und Ökonomie, über die Machtverhältnisse in unserem Land und auf der Welt? Gibt es Alternativen zum vorherrschenden Modell des Geldverkehrs? Ist vielleicht das Medium selbst das Problem? Wie können wir uns befreien aus den Fängen des Geldes? Kann man Geld neu und gerechter verteilen? Ist Freiheit mit Geld bezahlbar? Braucht eine globalisierte Welt ein neues Modell für den transnationalen Geldverkehr? Kann man Geld abschaffen? Oder privatisieren?</p>
<p>Mit <strong>Georg Zoche</strong>, Gründer der Vereinten Transnationalen Republiken und Autor (Welt Macht Geld)  und <strong>Prof Dr. Michael Hüther</strong>, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.</p>
<p>Freitag, 18. Dezember 2009, 20.00 Uhr<br />
Münchner Kammerspiele | Falckenbergstr. 2 | 80539 München</p>
<p>Karten unter <a href="http://www.muenchner-kammerspiele.de">www.muenchner-kammerspiele.de</a> oder 089.233 966 00</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit &amp; Liebe in den Kammerspielen in München</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/11/freiheit-liebe-in-den-kammerspielen-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe-freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#124; 13.11.2009 Freiheit &#38; Liebe – Liebe 2.0: Neue Freiheit oder neue Einsamkeit?
Das Konzept der Zweier-Langzeitbeziehung steht mehr denn je infrage. Feste Beziehungen sind nur mehr so lange opportun, wie sie mit Ausbildung, privater und beruflicher Mobilität und Selbstverwirklichung vereinbar sind. Die Verheißungen der Partnerfindung durch den schnellen Klick im World Web Web, die Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-376" title="Freiheit &amp; Liebe" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/11/f9-intro-600x337.jpg" alt="Freiheit &amp; Liebe" width="600" height="337" /></p>
<p>| 13.11.2009 <strong>Freiheit &amp; Liebe</strong> – <em>Liebe 2.0: Neue Freiheit oder neue Einsamkeit?</em><br />
Das Konzept der Zweier-Langzeitbeziehung steht mehr denn je infrage. Feste Beziehungen sind nur mehr so lange opportun, wie sie mit Ausbildung, privater und beruflicher Mobilität und Selbstverwirklichung vereinbar sind. Die Verheißungen der Partnerfindung durch den schnellen Klick im World Web Web, die Möglichkeiten virtueller Kontakte und netzgenerierter Gelegenheitsverbindungen tun ein übriges im Angriff auf die traditionelle Zweierbeziehung. Geht dabei die Fähigkeit zur tieferen Bindung verloren – oder verbessert sich im Gegenteil unsere Anknüpfungsfähigkeit auf allen Gebieten derzeit radikal und die Welt wird eine bessere? Lebt eine neue Generation, die mit dem Internet groß wurde, eine Art vernünftige freie Liebe? Oder ist die neue Freiheit in der Liebe gar nicht selbstgewählt und selbstbestimmt, sondern bloß Abbild eines Wirtschaftssystems, in dem private Kontinuitäten, wie etwa die Gebundenheit an Ort und Familie, stören und Verbindlichkeiten systematisch ausgemerzt werden? – Und ist säkulare Liebe echte Empathie oder nichts als ein Tauschhandel der Aufmerksamkeit?<br />
Mit  <strong>Jürg Willi</strong> und <strong>Svenja Flaßpöhler</strong>.</p>
<p><strong><br />
Freitag, 13. November 2009, 20.00 Uhr</strong><br />
Münchner Kammerspiele | Falckenbergstr. 2 | 80539 München, Germany</p>
<p>Karten unter <a href="http://www.muenchner-kammerspiele.de/" target="_top">www.muenchner-kammerspiele.de</a> oder 089.233 966 00</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschichten ohne roten Faden</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 23:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bild: Stefan Michalski &#8211; Fotolia.com
Nichtlineare Erzählweisen. Von Sascha Verlan und Almut Schnerring. SWR 2 Wissen vom 10.09.2009. Geschichten verlaufen üblicherweise linear in der Zeit, sie haben einen Anfang und ein Ende. In seinem Buch über die Dichtkunst hat Aristoteles die Regeln vom Spannungsbogen und roten Faden formuliert; Hollywood hat sie perfektioniert. Aber geht es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span id="channel_description"><a href="http://www.podcast.de/episode/1353336/Geschichten_ohne_roten_Faden"><img class="alignnone size-medium wp-image-355" title="RoterFaden" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/09/Fotolia_6708311_S-600x360.jpg" alt="RoterFaden" width="600" height="360" /></a></span></h3>
<address style="text-align: right;">Bild: Stefan Michalski &#8211; Fotolia.com</address>
<p><strong>Nichtlineare Erzählweisen.</strong> Von Sascha Verlan und Almut Schnerring. SWR 2 Wissen vom 10.09.2009. Geschichten verlaufen üblicherweise linear in der Zeit, sie haben einen Anfang und ein Ende. In seinem Buch über die Dichtkunst hat Aristoteles die Regeln vom Spannungsbogen und roten Faden formuliert; Hollywood hat sie perfektioniert. Aber geht es nicht auch anders? Die Mitglieder des &#8220;Instituts für nonlineare Erzählkultur&#8221; behaupten, diese Strukturen folgten nur erlernten Konvention und seien überholt. Sie arbeiten z.B. mit einer Software, die es dem Nutzer ermöglicht, sich einen eigenen Weg durch das Material zu bahnen und seine eigene Geschichte zu bauen. Nonlinear sind schließlich auch unsere Wahrnehmung und unser Erinnern. Folgt die Erzählung mit rotem Faden wirklich nur einer Konvention? Was gibt uns das Gehirn für das Verständnis von Geschichten vor &#8211; und wo liegen die Chancen einer neuen Erzählweise?<br />
<span><br />
</span><strong><a title="Geschichten ohne roten Faden" href="http://www.podcast.de/episode/1353336/Geschichten_ohne_roten_Faden" target="_blank">ZUM PODCAST</a></strong></p>
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		<title>NOT THE SHOES!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hülswitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Huelswitt]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe-freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[fashion society jugendkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Korsakowshow zu Mode &#38; Identität
Dienstag, 8. September, Berliner Akademie der Künste, 19 Uhr, Eintritt frei
„Was hat mein Lieblingspulli eigentlich mit meinen Überzeugungen zu tun?“ – Ob Haute Couture, Second Hand oder Kleidung aus dem Textil-Discounter – unsere Garderobe ist mehr als nur Verpackung. Sie ist der kulturelle Code eines Lebensgefühls, des sozialen Status und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Korsakowshow zu Mode &amp; Identität<br />
Dienstag, 8. September, Berliner Akademie der Künste, 19 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>„Was hat mein Lieblingspulli eigentlich mit meinen Überzeugungen zu tun?“ – Ob Haute Couture, Second Hand oder Kleidung aus dem Textil-Discounter – unsere Garderobe ist mehr als nur Verpackung. Sie ist der kulturelle Code eines Lebensgefühls, des sozialen Status und nicht selten ist sie mit einer bestimmten Jugend- und Musikkultur verbunden. Das Symposium „FASHION@SOCIETY: Modedesign, Jugendkulturen, soziale Identitäten“ beleuchtet am 8. September 2009 die soziale Dimension von Mode als Medium sozialer Abgrenzung und Zugehörigkeit. Die Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und des Goethe-Instituts findet in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz statt.</p>
<p>Zum Abschluss des Symposiums präsentiert das Korsakow Institut um 19 Uhr die Korsakowshow NOT THE SHOES! zum Thema MODE &amp; IDENTITÄT. Als Experten sprechen Dr. Heike Jenß, Parsons The New School for Design, New York und Dr. Daniel Devoucoux, Institut für Kunst und Materielle Kultur,<br />
Technische Universität Dortmund. Und auf der Leinwand sind zu sehen Interviewclips mit Sven Marquardt, Fotograf und Türsteher des Berghain-Clubs, Tim Renner, Musikproduzent (Motor Entertainment) und seiner Tochter Viktoria sowie der Plastischen Chirurgin Dr. Ursula Tanzella.</p>
<p>Mehr zum Symposium FASHION &amp; SOCIETY und zum Wettbewerb CREATEUROPE siehe www.createurope.com</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-342" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/09/IMGP3010-600x450.jpg" alt="IMGP3010" width="600" height="450" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Museen</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/08/lange-nacht-der-museen/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 15:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Film]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mauerexpedition 09 &#8211; Filmausschnitte und Tourtagebücher
Unterwegs mit Fahrrad, Zelt und Schlafsack sowie Videokamera und Audiogerät erkundeten Berliner Jugendliche unter der Leitung des Medienkünstlers Florian Thalhofer und der Theaterpädagogin Sarah Jasinszczak den Grenzverlauf um das ehemalige West-Berlin.
29. August 2009 &#124; 19.30 Uhr
Jugend Museum &#124; Hauptstraße 40/42 &#124; 10827 Berlin
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-270" title="Mauerexpeditopn 2009" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/06/p1040324-400x224.jpg" alt="Mauerexpeditopn 2009" width="400" height="224" /></p>
<p><a title="MauerExpedition" href="http://www.Mauerexpedition.de" target="_blank">Mauerexpedition</a> 09 &#8211; Filmausschnitte und Tourtagebücher<br />
Unterwegs mit Fahrrad, Zelt und Schlafsack sowie Videokamera und Audiogerät erkundeten Berliner Jugendliche unter der Leitung des Medienkünstlers Florian Thalhofer und der Theaterpädagogin Sarah Jasinszczak den Grenzverlauf um das ehemalige West-Berlin.</p>
<p><strong>29. August 2009<em> | </em>19.30 Uhr</strong><br />
<a href="http://www.jugendmuseum.de" target="_blank"><em>Jugend Museum</em></a> | Hauptstraße 40/42 | 10827 Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KORSAKOW 5.0.2 released!</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/08/korsakow-5-0-2-released/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
http://korsakow.org/download
Release Notes 5.0.2 (26/8/09):
* Users can now Import and Export Interface designs via File-&#62;Export and File-&#62;Import (can also right-click an interface and chose &#8220;export&#8221;)
* When closing one project (ie when opening a second one, loading, importing, etc&#8230;) if there are resources being edited there is a prompt about losing unsaved work. if the user OK&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.korsakow.org"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-293" title="Korsakow-Naturally-Nonlinear" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/07/kdesign3_red600-400x197.gif" alt="Korsakow-Naturally-Nonlinear" width="400" height="197" /></a><br />
<a href="http://korsakow.org/Download" target="_blank">http://korsakow.org/download</a></p>
<p>Release Notes 5.0.2 (26/8/09):</p>
<p>* Users can now Import and Export Interface designs via File-&gt;Export and File-&gt;Import (can also right-click an interface and chose &#8220;export&#8221;)<br />
* When closing one project (ie when opening a second one, loading, importing, etc&#8230;) if there are resources being edited there is a prompt about losing unsaved work. if the user OK&#8217;s it the editors are automatically discarded<br />
* Default project size is now 1024&#215;768 (interface is centered)<br />
* Fixed problem where a SNU can&#8217;t be deleted after cloning it<br />
* Title bar now includes both project name and filename<br />
* &#8220;Made in Korsakow&#8221; message is now in Arial, Verdana, SansSerif<br />
* Added keyword metadata to html (this is admittedly a weak solution most search engines pay little attention to this info)<br />
* Mac only: Users can drag KRW files to the running icon of the Korsakow application to open that project<br />
* Reserved keywords (random, end, &#8230;) now start with a _ (this doesn&#8217;t effect importing K3 which uses random&gt;, end+, etc&#8230;)<br />
* When adding a new rule (ie an OUT keyword) the time should be the same as the one before it<br />
* Video export errors related to encoding now present a specialized message and don&#8217;t prompt to submit the error<br />
* Users running an unsupported OS or Architecture (eg Mac PowerPC) now get a warning when starting Korsakow<br />
* Better error message for certain errors when loading a project<br />
* Rule editing: Korsakow now adds a space after comma separator<br />
* Users can now edit the properties of all selected widgets (only common properties are shown)<br />
* K3 imports no longer fail when filename(s) contains a &#8220;?&#8221;<br />
* Reworked widget resizing in interfacer: aspect ratio maintained by default, use modifier key to break; aspect ratio is applied according to which side/corner is being dragged (for example resizing the right side will cause the widget to resize vertically to keep the aspect ratio, while keeping the widget centered vertically)<br />
* &#8216;All keywords&#8217; is shown next to SNU Editor when opened</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heinz-Emigholz-Show in Berlin</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/08/heinz-emigholz-show-in-berlin/</link>
		<comments>http://thalhofer.com/news/2009/08/heinz-emigholz-show-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heinz Emigholz interpretiert Zeichnungen aus seiner Serie DIE BASIS DES MAKE-UP und zeigt dazu seinen neuen Kurzfilm ZWEI PROJEKTE VON FRIEDRICH KIESLER. Das ganze findet in Form einer Korsakow-Show statt, technisch unterstützt durch das Korsakow-Institut.
26. August 2009 &#124; 20 Uhr &#124; Kino Arsenal &#124; Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-315" title="totenkopf" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/08/totenkopf.jpg" alt="totenkopf" width="400" height="400" /></p>
<p>Heinz Emigholz interpretiert Zeichnungen aus seiner Serie <a href="http://pym.de/index.php?option=com_content&amp;task=blogsection&amp;id=6&amp;Itemid=39">DIE BASIS DES MAKE-UP</a> und zeigt dazu seinen neuen Kurzfilm <a href="http://pym.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=716&amp;Itemid=1&amp;lang=en">ZWEI PROJEKTE VON FRIEDRICH KIESLER</a>. Das ganze findet in Form einer Korsakow-Show statt, technisch unterstützt durch das <a href="http://institut.korsakow.com">Korsakow-Institut</a>.</p>
<p>26. August 2009 | 20 Uhr | <a href="http://www.fdk-berlin.de/de/" target="_blank">Kino Arsenal</a> | Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Puzzle im Kopf oder Die Rätsel unserer Wahrnehmung</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/08/puzzle-im-kopf-oder-die-ratsel-unserer-wahrnehmung/</link>
		<comments>http://thalhofer.com/news/2009/08/puzzle-im-kopf-oder-die-ratsel-unserer-wahrnehmung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Friends]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow-Film]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thalhofer.com/news/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[
Ein interaktives Radiofeature von Almut Schnerring und Sascha Verlan
Deutschlandradio Kultur 2009
Ob man mit der Mitte beginnt oder mit dem Rand: jede Reihenfolge setzt andere Schwerpunkte. Am Ende entsteht eine variable Folge aus Hörminiaturen, die den Hörer zum puzzelnden Co-Autor macht. Umgesetzt mit Unterstützung des Korsakow-Instituts.
Puzzle im Kopf ist jetzt als Korsakow-Film online.
www.radiopuzzle.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-322" title="Puzzle-im-Kopf" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/08/Puzzle-im-Kopf-InternetInfo.jpg" alt="Puzzle-im-Kopf" width="600" height="375" /></h3>
<p><strong>Ein interaktives Radiofeature von Almut Schnerring und Sascha Verlan<br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/feature/965489/" target="_blank">Deutschlandradio Kultur 2009</a></strong><br />
Ob man mit der Mitte beginnt oder mit dem Rand: jede Reihenfolge setzt andere Schwerpunkte. Am Ende entsteht eine variable Folge aus Hörminiaturen, die den Hörer zum puzzelnden Co-Autor macht. Umgesetzt mit Unterstützung des Korsakow-Instituts.</p>
<p>Puzzle im Kopf ist jetzt als Korsakow-Film online.<br />
<a href="http://radiopuzzle.de/" target="_blank">www.radiopuzzle.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland ist im Krieg</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/08/deutschland-ist-im-krieg/</link>
		<comments>http://thalhofer.com/news/2009/08/deutschland-ist-im-krieg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Huelswitt]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe-freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
General a.D. Klaus Reinhard in der Veranstaltung &#8220;Hilfe-Freiheit&#8221; in den Kammerspielen in München. Der Korsakow-Film der Veranstaltung ist jetzt online unter: www.hilfe-freiheit.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l1AP7r_HGcw&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l1AP7r_HGcw&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>General a.D. Klaus Reinhard in der Veranstaltung &#8220;Hilfe-Freiheit&#8221; in den Kammerspielen in München. Der Korsakow-Film der Veranstaltung ist jetzt online unter: <a href="http://www.hilfe-freiheit.de">www.hilfe-freiheit.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Sons &#8211; Watch online!</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/07/7-sons-watch-online/</link>
		<comments>http://thalhofer.com/news/2009/07/7-sons-watch-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
		<category><![CDATA[Project]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>

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		<description><![CDATA[
“Sheik Suellim has seven sons” Maher says proudly.
“Seven Sons, and not one daughter?” I wonder.
“Seven sons,” Maher replies, “and further more six daugthers.” 
7 Sons is now available online watch in any browser:
www.7sons.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-287" title="7Sons - Maher" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/07/maher-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<blockquote><p><em>“Sheik Suellim has seven sons” Maher says proudly.<br />
“Seven Sons, and not one daughter?” I wonder.<br />
“Seven sons,” Maher replies, “and further more six daugthers.” </em></p></blockquote>
<p>7 Sons is now available online watch in any browser:</p>
<p><strong><a title="7 Sons - Watch online!" href="http://www.7sons.com" target="_blank">www.7sons.com</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergessene Fahnen in Belzig</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/07/vergessene-fahnen-in-belzig/</link>
		<comments>http://thalhofer.com/news/2009/07/vergessene-fahnen-in-belzig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
		<category><![CDATA[Thalhofer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vergessene Fahnen wird im Rahmen der Ausstellung VOX POPULI auf der wunderschönen Burg Eisenhardt in Belzig gezeigt.
VOX POPULI untersucht künstlerische Positionen zum Thema Demokratie im Kontext aktueller Kunst. Entstanden sind Installationen, Dokumentationen, multimediale Arbeiten und Aktionen mit Bürgerbeteiligung, die sich dem Thema auf kritische oder spielerische Weise nähern.
5. Juli bis 20. September 2009
Burg Eisenhardt
Mi. &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Vergessene Fahnen" src="http://www.vergessene-fahnen.de/bilder/download/small/DSC_0063.jpg" alt="" width="380" height="253" /></p>
<p><a title="Vergessene Fahnen" href="http://www.vergessene-fahnen.de" target="_blank">Vergessene Fahnen</a> wird im Rahmen der Ausstellung VOX POPULI auf der wunderschönen Burg Eisenhardt in Belzig gezeigt.</p>
<blockquote><p>VOX POPULI untersucht künstlerische Positionen zum Thema Demokratie im Kontext aktueller Kunst. Entstanden sind Installationen, Dokumentationen, multimediale Arbeiten und Aktionen mit Bürgerbeteiligung, die sich dem Thema auf kritische oder spielerische Weise nähern.</p></blockquote>
<p><strong>5. Juli bis 20. September 2009</strong></p>
<p>Burg Eisenhardt<br />
Mi. &#8211; So. 12-18 Uhr | Sa. / So. 11-18 Uhr<br />
Wittenberger Str 14 | 14806 Belzig</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Korsakow Radio Show</title>
		<link>http://thalhofer.com/news/2009/06/korsakow-radio-show/</link>
		<comments>http://thalhofer.com/news/2009/06/korsakow-radio-show/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[Korsakow]]></category>
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		<description><![CDATA[Das weltweit allererste mit Korsakow produzierte Radio-Feature entsteht in Köln:

spezial: Das radiolounge Publikum produziert ein Feature:
Puzzle im Kopf oder die Rätsel unserer Wahrnehmung
von Almut Schnerring und Sascha Verlan
Der heutige radiolounge-Abend ist etwas ganz Besonderes: Die Zuhörerinnen und Zuhörer bestimmen interaktiv während des Zuhörens die endgültige Sendefassung des Features, das in der Woche darauf im Deutschlandradio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das weltweit allererste mit Korsakow produzierte Radio-Feature entsteht in Köln:<br />
</strong></p>
<h3>spezial: Das radiolounge Publikum produziert ein Feature:</h3>
<p><span><strong><span style="font-family: Geneva;">Puzzle im Kopf oder die Rätsel unserer Wahrnehmung</span></strong></span></p>
<p><img title="Steve Woods: Puzzle" src="http://www.radiolounge.org/images/stories/radiolounge/steve_woods_puzzle_200px.jpg" border="0" alt="Steve Woods: Puzzle" hspace="12" vspace="12" width="200" align="left" />von Almut Schnerring und Sascha Verlan</p>
<p>Der heutige radiolounge-Abend ist etwas ganz Besonderes: Die Zuhörerinnen und Zuhörer bestimmen interaktiv während des Zuhörens die endgültige Sendefassung des Features, das in der Woche darauf im Deutschlandradio Kultur seine Ursendung hat.</p>
<p>Almut Schnerring und Sascha Verlan haben nämich die Versatzstücke ihres Features so vorbereitet, dass das anwesende Publikum beim Zuhören sich (stumm) darüber abstimmen kann, was es als Nächstes zu hören bekommt &#8211; ganz passend zum Motiv des Features &#8211; dem nichtlinear ablaufenden Zusammenlegen eines Puzzles.</p>
<p>Die in der radiolounge entstehende Sendefassung wird im Deutschlandradio Kultur am Mittwoch 17. Juni, 0.05 Uhr ausgestrahlt.</p>
<p><a href="http://www.radiolounge.org/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/59-radiolounge-spezial-heute-produziert-unser-publikum-das-feature"><strong>Die radiolounge in der Kölner Filmpalette am Dienstag, 9. Juni 2009, 21 Uhr. </strong></a></p>
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		<title>Herzliche Einladung zur Präsentation der MAUEREXPEDITION_2009 am 6. Juni in der Box des DT</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thalhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Show]]></category>
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Bereits zum dritten Mal war ein Expeditionsteam entlang des ehemaligen Mauerstreifens unterwegs. Die 155 km lange Reise führte quer durch Berlin und an dessen Ränder. Unterwegs traf das Team auf Menschen, die im ehemaligen Grenzgebiet leben oder sich dort aufhalten und befragte sie nach ihrer Erinnerung. Die Interviews wurden mit der Kamera festgehalten und nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-270" title="Mauerexpeditopn 2009" src="http://thalhofer.com/news/wp-content/uploads/2009/06/p1040324-600x336.jpg" alt="" width="600" height="336" /></p>
<p>Bereits zum dritten Mal war ein Expeditionsteam entlang des ehemaligen Mauerstreifens unterwegs. Die 155 km lange Reise führte quer durch Berlin und an dessen Ränder. Unterwegs traf das Team auf Menschen, die im ehemaligen Grenzgebiet leben oder sich dort aufhalten und befragte sie nach ihrer Erinnerung. Die Interviews wurden mit der Kamera festgehalten und nach der Expedition gesichtet. Außerdem entstanden Tour-Tagebücher mit persönlichen Notizen und Beobachtungen.</p>
<p>Die Präsentation der MAUEREXPEDITION 09 zeigt eine Auswahl des gesammelten Materials, in der die vielen Stimmen und Perspektiven einen Panoramablick auf das vergangene und gegenwärtige Berlin ergeben.</p>
<p>Das Expeditionsteam: Lisa Best, Anne Burzlaff, Sascha Breßler, Sarah Jasinszcak, Laura Köppen, Christina Rank, Adina Reza, Florian Thalhofer, Linus Vollmar</p>
<p>Die MAUEREXPEDITION 09 wurde geleitet von Florian Thalhofer (Medienkünstler) und Sarah Jasinszcak (Theaterpädagogin DT) und ist ein Projekt von junges DT und THEATER AN DER PARKAUE in Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum &#8216;Meredo&#8217;.</p>
<p><strong>6. Juni 2009 / 19:30 Uhr</strong><br />
In der Box des Deutschen Theaters / Eintritt: 5 Euro</p>
<p>Karten:<br />
Kasse: 030 – 284 41-225<br />
DT-Besucherservice: 030 – 284 41-221</p>
<p><a title="mauerexpedition" href="http://www.mauerexpedition.de" target="_blank">www.mauerexpedition.de</a></p>
<p>Per E-Mail: service@deutschestheater.de</p>
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